Nexus
28.01.2005, 21:16
Intel teilte in einer Pressemitteilung mit, dass man bereits 2005 Server- und Desktopprozessoren mit der Virtualisierungstechnologie Vanderpool ausstatten möchte. Obwohl Vanderpool in diesem Jahr nur für Intels High-End Serverprozessor Itanium angekündigt wurde, gibt Intel nun bekannt, diese Technologie 2005 auch auf Desktop-CPUs und Chipsätzen verfügbar zu machen.
Virtualisierung ist ein neues Prozessorfeature, welches es ermöglicht mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf einem System ausführen zu können. Dadurch kann ein physikalischer Computer mehrere virtuelle Systeme bereitstellen. Man kann damit beispielsweise virtuelle Arbeitsbereiche (sog. Partitionen) einrichten, welche für einen bestimmten Zweck (z.B. Office, Multimedia, Gaming,...) konfiguriert sind. Bei steigender Rechenleistung macht es Sinn die Leistung eines Systems für mehrere Aufgaben zu nutzen. Insbesondere Dual-Core Prozessoren bieten in diesem Bereich Vorteile. Intel und AMD planen die Einführung erster Dual-Core CPUs noch in der 2.Hälfte 2005.
Intel hat nicht genau angegeben, welche Prozessoren erstmals mit Vanderpool ausgestattet werden. Für 2005 hat Intel 2 neue CPU-Serien parat: Der Pentium 4 6xx, welcher zusätzlich zu den Features des bisherigen Pentium 4 5xx über 1MB L2 Cache (also insgesamt 2MB L2), EM64T (64-bit Erweiterung) und EDB (NX-Bit) verfügt, und der Dual-Core Prozessor mit dem Codename Smithfield. Schon alleine wegen dem Nutzungsmodell mehrere Betriebssysteme auf einem Computer gleichzeitig auszuführen spricht alles für eine Integration in den Dual-Core.
Die Konkurrenz schläft indes auch nicht. AMD arbeitet auch an einer Virtualisierungstechnologie mit dem Codename "Pacifica".
Gleichzeitig mit dieser Mitteilung hat Intel auch technische Spezifikationen für Entwickler veröffentlicht.
Weitere Informationen zu Vanderpool werden beim Intel Developer Forum Anfang März veröffentlich.
Virtualisierung ist ein neues Prozessorfeature, welches es ermöglicht mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf einem System ausführen zu können. Dadurch kann ein physikalischer Computer mehrere virtuelle Systeme bereitstellen. Man kann damit beispielsweise virtuelle Arbeitsbereiche (sog. Partitionen) einrichten, welche für einen bestimmten Zweck (z.B. Office, Multimedia, Gaming,...) konfiguriert sind. Bei steigender Rechenleistung macht es Sinn die Leistung eines Systems für mehrere Aufgaben zu nutzen. Insbesondere Dual-Core Prozessoren bieten in diesem Bereich Vorteile. Intel und AMD planen die Einführung erster Dual-Core CPUs noch in der 2.Hälfte 2005.
Intel hat nicht genau angegeben, welche Prozessoren erstmals mit Vanderpool ausgestattet werden. Für 2005 hat Intel 2 neue CPU-Serien parat: Der Pentium 4 6xx, welcher zusätzlich zu den Features des bisherigen Pentium 4 5xx über 1MB L2 Cache (also insgesamt 2MB L2), EM64T (64-bit Erweiterung) und EDB (NX-Bit) verfügt, und der Dual-Core Prozessor mit dem Codename Smithfield. Schon alleine wegen dem Nutzungsmodell mehrere Betriebssysteme auf einem Computer gleichzeitig auszuführen spricht alles für eine Integration in den Dual-Core.
Die Konkurrenz schläft indes auch nicht. AMD arbeitet auch an einer Virtualisierungstechnologie mit dem Codename "Pacifica".
Gleichzeitig mit dieser Mitteilung hat Intel auch technische Spezifikationen für Entwickler veröffentlicht.
Weitere Informationen zu Vanderpool werden beim Intel Developer Forum Anfang März veröffentlich.