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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Musik downloaden fuer 50 Cent



Zarkark
30.05.2004, 14:08
c't startet die Aktion "50 Cent und gut" (http://www.heise.de/ct/50-cent/).

Auf der Heise Seite findet sich ein Artikel zum Musikdownload (http://www.heise.de/ct/04/12/096/) in dem ein Preis von 50 Cent pro Musikstueck propagiert wird.

Diese Marge ist der Preis, den (laut entsprechendem Feedback) diverse Nutzer bereit waeren, fuer den Erwerb eines Musikstueckes zu bezahlen. c't startet diese Aktion, um diese Aussagen zu testen und auch vor der Musikindustrie zu unterstreichen, die sich mit dem Bereitstellen eines 'fairen' Downloadangebots schwertut - also zB. ohne DRM-Einschraenkungen, die verhindern, dass der Kaeufer sich die Stuecke auf CD brennt, oder sogar auf einen anderen Rechner/Festplatte kopiert...

Castro
30.05.2004, 16:39
50 Cent ist wirklich ein fairer Preis, da kann man nicht meckern :dafuer:

didi
30.05.2004, 18:40
hab da auch was gefunden dazu.


Musik downloaden und dabei kein schlechtes Gewissen haben: Die neue Musik-Plattform „Big Noise Music“ bietet ein riesiges (kostenpflichtiges) Musik-Angebot und finanziert damit Projekte gegen den Welthunger.

Mit legalen Musik-Portalen wird Internet-Usern eine Möglichkeit geboten im Internet legal Musik zu kaufen unter herunter zuladen. In Österreich bieten derzeit Chello, AON sowie Coca Cola ein solches Download-Angebot an. Da mit den kommerziellen Webportalen die Reichen ohnehin nur noch reicher werden, ist in England jetzt die Internetseite Bignoisemusic.com online gegangen, mit der Projekte gegen den Welthunger finanziert werden.

Genauso wie die meisten anderen Musik-Plattformen nützt "Big Noise Music" das Musik-Angebot von OD2 und bietet dadurch rund 300.000 Songs zum Herunterladen an. Der Preis liegt pro Song zwischen 75 und 99 Pence, umgerechnet 1,12 bis 1,48 Euro. Bezahlt wird mit Kreditkarte. Im ersten Jahr wird mit rund 500.000 Downloads gerechnet. Der Reingewinn von 10 Pence pro Pfund Umsatz geht an die Projekte der Welthungerhilfe "Oxfam" - für fünf Songs gibt es bereits zwei Tagesmahlzeiten.

Quelle: www.krone.at