Cyberlink
23.05.2007, 22:15
<table width="100%" border="0" cellspacing="5" cellpadding="0">
<tr>
<td align="left" valign="top"><strong>Die Tunnelarbeiten in den Gemeinlanden schreiten schnell voran. Nicht mehr lange und der Zugang zu Neriak und dem Dunkellichtwald wird freigelegt sein. Mit Hilfe eines qeynosianischen Spions haben wir uns durch eine Felsspalte gezwängt um schon vor dem Overlord das gegnerische Gebiet auskundschaften zu können.</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top"> </td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top"><strong>Der Dunkellichtwald</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top"><p>Ein fauliger Gestank weht uns entgegen als wir den Dunkellichtwald betreten, hier ist nichts wie es sein sollte. Untote wandeln umher, Rehe deren blutige und zerkratze Haut von keinem Fell mehr bedeckt werden gehen an uns vorbei und Geister begleiten uns auf Schritt und Tritt. Unser Verstand sagt uns sofort umzudrehen aber unsere Neugier siegt und so begeben wir uns tiefer in den Wald hinein.</p>
<p>Man merkt dem Wald an, dass er 300 Jahre lang als verschollen galt und trotz allem scheint sich hier eine Art von Kultur entwickelt zu haben. Wir erreichen ein kleines Dorf und treffen auf eine neuartige Feen-Art, die sogenannten Arasai. Doch im Gegensatz zu den Feen welche wir aus Kelethin kennen, sind diese Feen verschlagen und hinterlistig. Hier muss man stets damit rechnen von hinten überfallen und getötet zu werden, kein Ort wo sich Qeynosianer gerne aufhalten.</p>
<p align="center"><a href="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/EQ2_000063.jpg" target="_blank"><img src="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/normal_EQ2_000063.jpg" alt="Dunkellicht Wald" width="400" height="320" border="0" /></a></p></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top"><p>Hilfe können wir hier nicht erwarten und so irren wir weiter durch den Wald. Eine seltsame Quelle gewinnt unsere Aufmerksamkeit, Geister schweben über ihr, oder entstammen sie womöglich der Quelle selbst? Eine kleine Arasai, welche wir mit Geld bestochen haben, erzählt uns von der Legende der Quelle der Alpträume.<br />
Wer in einer stürmischen Nacht von dem Wasser der Quelle trinkt, dessen schrecklichster Alptraum wird Wirklichkeit werden so erzählt man sich. Bisher ist es niemandem gelungen doch sollte jemand diesen wahrgewordenen Alptraum überleben, so wird derjenige dafür reich belohnt werden und sein Name wird in aller Munde sein.</p>
<p align="center"><a href="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/EQ2_000065.jpg" target="_blank"><img src="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/normal_EQ2_000065.jpg" alt="Die Quelle der Alpträume" width="400" height="320" border="0" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">Wir unterlassen den Versuch diesem fauligen Wasser auch nur zu nahe zu kommen und schreiten weiter durch den Wald auf der Suche nach dem verlorenen Eingang von Neriak. Doch was ist das? In einiger Entfernung vernehmen wir Gesang und sehen bunte Lichter, ist für diesen Teil Norraths möglicherweise doch noch nicht alles verloren?<br />
Einige Nomaden scheinen sich in diesem Wald niedergelassen zu haben und treiben Handel mit den Reisenden und erzählen Geschichten. Für uns ein willkommener Anblick in diesem Wald auch wenn es sich um Dunkelelfen handelt.<br />
Einige Getränke und einen erheblichen Geldverlust später wissen wir nun endlich, in welcher Richtung die Stadt liegen soll. Wir machen uns auf den Weg und siehe da wir wurden nicht getäuscht, wir scheinen tatsächlich den Eingang zu Neriak gefunden zu haben.</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top"> </td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top"><strong>Neriak</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top"><p>Neriak, Stadt des Hasses. Gut abgeschirmt liegt diese, ursprünglich von Thexianern erbaute Stadt in einem weit verzweigten Höhlensystem unter Tage. Die einzigen Lichtquellen sind die vielen schimmernden Kristalle an der Höhlendecke. Diese Höhlen dürften wohl auch der Grund sein, wieso die Stadt von den Nomaden die Lungen von Innoruuk genannt wurde.<br />
Gut verkleidet betreten wir die Stadt, Qeynosianer scheinen hier nicht gerade willkommen sein, jedenfalls lassen die vielen Wachen nichts Gutes vermuten.<br />
Es gibt keine Boote welche die einzelnen Stadtteile miteinander verbinden würden, jedoch scheint man in dieser Stadt allgemein mehr der Magie zu vertrauen, Teleporter sind hier wohl das gängige Fortbewegungsmittel und die leuchtenden Farben und Schriftzeichen an den Häuserwänden dürften auch nicht auf natürliche Weise entstanden sein.<br />
Vorbei an einer Schmiede mit einem blauen Feuer begeben wir uns in einen der vielen Gänge. Ein seltsamer Duft geht von diesem Gang aus, süsslich und doch irgendwie abgestanden. Am Ende des Tunnels finden wir einen Gasthof und einen uns wohl bekannten Namen. D’Morte!<br />
Panik steigt ins uns hoch, schnell gehen wir den Weg zurück doch es ist zu spät, Vampire tauchen vor uns auf und versperren uns den Weg. Glücklicherweise haben wir in den Grabkammern von d’Morte im Nektolus Wald die Macht erlangt einen Sonnenstrahl zu erzeugen und so entkommen wir knapp unseren Angreifern.</p>
<p align="center"><a href="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/EQ2_000067.jpg" target="_blank"><img src="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/normal_EQ2_000067.jpg" alt="Die Indigo Bruderschaft" width="400" height="320" border="0" /></a></p></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top"><p>Wir kommen zu einem Stadtteil in welchem glücklicherweise keine Vampire zu sehen sind, dafür scheint sich hier eine Art Fraktion gebildet zu haben, es gibt ein Fraktionshaus, einen kleinen Markt sowie diverse Wohnmöglichkeiten. Wir wollen es genauer wissen und fragen einen Händler.<br />
Seinen Informationen zufolge existieren tatsächlich diverse Fraktionen in Neriak. Die Indigo Bruderschaft (hier befinden wir uns derzeit), die Verschmähten (ob es sich hierbei wohl um die Vampire handelt?), die Ebon Masken welche sich ganz dem Nahkampf verschrieben haben, die Furchtwachen, die Anhänger von Innoruuk sowie die dunklen Händler.<br />
In welcher Beziehung zueinander diese Fraktionen genau stehen will er uns nicht verraten und da unser Geldbeutel langsam aber sicher leer ist begnügen wir uns mit diesen Informationen und gehen weiter die Gänge entlang.</p>
<p align="center"><a href="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/EQ2_000052.jpg" target="_blank"><img src="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/normal_EQ2_000052.jpg" alt="K'Nax Fälle" width="400" height="320" border="0" /></a></p></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top"><p>Endlich, nach langer Zeit in diesen dunklen Höhlen atmen wir wieder frische und kühle Luft ein. Wir folgen dem Tunnel in der Hoffnung an die Oberfläche zu gelangen, stattdessen kommen wir an die Fälle von K’Nex. Im Innern der Fälle beobachtet uns ein allsehendes Auge und folgt jeder unserer Bewegungen, entsprechend schnell verlassen wir die Höhle auf der anderen Seite und finden uns in einem Händlerviertel wieder. Anscheinend werden hier die ganzen Rüstungen und Waffen hergestellt und allgemein herrscht hier ein reges Treiben.<br />
Wir schlendern durch die diversen Stände und treffen auf einen Arasai welcher Musikinstrumente und Bauanleitungen für solche verkauft, nur…was haben Musikinstrumente an einem solchen Ort verloren, hier wo alles dunkel und traurig ist, wie passen Musikinstrumente in dieses Bild. Der Händler erzählt uns von der Vorliebe der Vampire für klassische Musik und Theaterstücke und rät uns, weiter dem Weg zu folgen und uns rechts zu halten.<br />
Da wir erstaunlicherweise für diese Auskunft nicht bezahlen mussten, gehen wir dem Rat nach und kommen an ein Gebäude mit der Aufschrift Nachtgesang Opernhaus. Es stimmt also tatsächlich, die Leute hier scheinen kultivierter zu sein als wir gedacht hatten. Ein kurzer Blick ins Opernhaus zeigt uns eine grosse Bühne und viele Zuschauerplätze. Ein idealer Ort für Aufführungen aller Art. </p>
<p align="center"><a href="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/EQ2_000055.jpg" target="_blank"><img src="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/normal_EQ2_000055.jpg" alt="Ein Händler für Musikinstrumente in Neriak" width="400" height="320" border="0" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top"><p>Die Anwesenheit von Vampiren veranlasst uns dennoch das Gebäude wieder zu verlassen und wir erblicken vor uns ein riesiges Schloss. Geister und Fledermäuse umfliegen es, trotzdem zieht uns dieses Gebäude an, wir wollen wissen was uns im Innern erwarten wird.</p>
<p align="center"><a href="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/EQ2_000044.jpg" target="_blank"><img src="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/normal_EQ2_000044.jpg" alt="Der Dunkellicht Palast" width="400" height="320" border="0" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top"><p>Dies scheint eine Art Regierungsgebäude zu sein, ein langer Gang mit Wachen führt zu einem Thronsaal. Unsere Tarnung muss wohl doch besser als erwartet sein, denn wir können problemlos an den Wachen vorbeigehen.<br />
In den Thronsaal selbst getrauen wir uns nicht, aber wir riskieren trotzdem einen Blick durch die Tür und sehen eine beeindruckende Dunkelelfe. Wie uns später in der Stadt erzählt wird, handelt es sich bei der Dame um Königin Cristanos.<br />
Einst regierte sie hier zusammen mit ihrem Mann, König Tearis Thex aber in den Feenkriegen kamen ihr Mann und ihrer beider Sohn auf mysteriöse Weise ums Leben. Königin Cristanos übernahm ab diesem Zeitpunkt die Herrschaft über Neriak. Es wird gemunkelt, dass sich das Grab von Tearis irgendwo im Schloss befindet gut versteckt damit niemand je den mysteriösen Tod wird aufklären können. </p>
<p align="center"><a href="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/EQ2_000043.jpg" target="_blank"><img src="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/normal_EQ2_000043.jpg" alt="Königin Cristanos" width="400" height="320" border="0" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top"> </td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">Für uns ist es an der Zeit die Stadt zu verlassen, zu lange schon wandern wir unter unseren Feinden und mit jeder Minute steigt das Risiko entdeckt zu werden. Wir haben interessante Fakten erfahren müssen uns aber auch bewusst sein, welche Gefahr die Erschliessung von Neriak mit sich bringen dürfte.<br />
Langsam und unauffällig verlassen wir Neriak und den Dunkellicht Wald und begeben uns zurück ins schöne Qeynos um unsere Erlebnisse an andere weiterzugeben und sie auf die kommenden Tage vorzubereiten.</td>
</tr>
</table>
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<td align="left" valign="top"><strong>Die Tunnelarbeiten in den Gemeinlanden schreiten schnell voran. Nicht mehr lange und der Zugang zu Neriak und dem Dunkellichtwald wird freigelegt sein. Mit Hilfe eines qeynosianischen Spions haben wir uns durch eine Felsspalte gezwängt um schon vor dem Overlord das gegnerische Gebiet auskundschaften zu können.</strong></td>
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<td align="left" valign="top"> </td>
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<td align="left" valign="top"><strong>Der Dunkellichtwald</strong></td>
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<td align="left" valign="top"><p>Ein fauliger Gestank weht uns entgegen als wir den Dunkellichtwald betreten, hier ist nichts wie es sein sollte. Untote wandeln umher, Rehe deren blutige und zerkratze Haut von keinem Fell mehr bedeckt werden gehen an uns vorbei und Geister begleiten uns auf Schritt und Tritt. Unser Verstand sagt uns sofort umzudrehen aber unsere Neugier siegt und so begeben wir uns tiefer in den Wald hinein.</p>
<p>Man merkt dem Wald an, dass er 300 Jahre lang als verschollen galt und trotz allem scheint sich hier eine Art von Kultur entwickelt zu haben. Wir erreichen ein kleines Dorf und treffen auf eine neuartige Feen-Art, die sogenannten Arasai. Doch im Gegensatz zu den Feen welche wir aus Kelethin kennen, sind diese Feen verschlagen und hinterlistig. Hier muss man stets damit rechnen von hinten überfallen und getötet zu werden, kein Ort wo sich Qeynosianer gerne aufhalten.</p>
<p align="center"><a href="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/EQ2_000063.jpg" target="_blank"><img src="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/normal_EQ2_000063.jpg" alt="Dunkellicht Wald" width="400" height="320" border="0" /></a></p></td>
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<td align="left" valign="top"><p>Hilfe können wir hier nicht erwarten und so irren wir weiter durch den Wald. Eine seltsame Quelle gewinnt unsere Aufmerksamkeit, Geister schweben über ihr, oder entstammen sie womöglich der Quelle selbst? Eine kleine Arasai, welche wir mit Geld bestochen haben, erzählt uns von der Legende der Quelle der Alpträume.<br />
Wer in einer stürmischen Nacht von dem Wasser der Quelle trinkt, dessen schrecklichster Alptraum wird Wirklichkeit werden so erzählt man sich. Bisher ist es niemandem gelungen doch sollte jemand diesen wahrgewordenen Alptraum überleben, so wird derjenige dafür reich belohnt werden und sein Name wird in aller Munde sein.</p>
<p align="center"><a href="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/EQ2_000065.jpg" target="_blank"><img src="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/normal_EQ2_000065.jpg" alt="Die Quelle der Alpträume" width="400" height="320" border="0" /></a></p>
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<td align="left" valign="top">Wir unterlassen den Versuch diesem fauligen Wasser auch nur zu nahe zu kommen und schreiten weiter durch den Wald auf der Suche nach dem verlorenen Eingang von Neriak. Doch was ist das? In einiger Entfernung vernehmen wir Gesang und sehen bunte Lichter, ist für diesen Teil Norraths möglicherweise doch noch nicht alles verloren?<br />
Einige Nomaden scheinen sich in diesem Wald niedergelassen zu haben und treiben Handel mit den Reisenden und erzählen Geschichten. Für uns ein willkommener Anblick in diesem Wald auch wenn es sich um Dunkelelfen handelt.<br />
Einige Getränke und einen erheblichen Geldverlust später wissen wir nun endlich, in welcher Richtung die Stadt liegen soll. Wir machen uns auf den Weg und siehe da wir wurden nicht getäuscht, wir scheinen tatsächlich den Eingang zu Neriak gefunden zu haben.</td>
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<td align="left" valign="top"><strong>Neriak</strong></td>
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<td align="left" valign="top"><p>Neriak, Stadt des Hasses. Gut abgeschirmt liegt diese, ursprünglich von Thexianern erbaute Stadt in einem weit verzweigten Höhlensystem unter Tage. Die einzigen Lichtquellen sind die vielen schimmernden Kristalle an der Höhlendecke. Diese Höhlen dürften wohl auch der Grund sein, wieso die Stadt von den Nomaden die Lungen von Innoruuk genannt wurde.<br />
Gut verkleidet betreten wir die Stadt, Qeynosianer scheinen hier nicht gerade willkommen sein, jedenfalls lassen die vielen Wachen nichts Gutes vermuten.<br />
Es gibt keine Boote welche die einzelnen Stadtteile miteinander verbinden würden, jedoch scheint man in dieser Stadt allgemein mehr der Magie zu vertrauen, Teleporter sind hier wohl das gängige Fortbewegungsmittel und die leuchtenden Farben und Schriftzeichen an den Häuserwänden dürften auch nicht auf natürliche Weise entstanden sein.<br />
Vorbei an einer Schmiede mit einem blauen Feuer begeben wir uns in einen der vielen Gänge. Ein seltsamer Duft geht von diesem Gang aus, süsslich und doch irgendwie abgestanden. Am Ende des Tunnels finden wir einen Gasthof und einen uns wohl bekannten Namen. D’Morte!<br />
Panik steigt ins uns hoch, schnell gehen wir den Weg zurück doch es ist zu spät, Vampire tauchen vor uns auf und versperren uns den Weg. Glücklicherweise haben wir in den Grabkammern von d’Morte im Nektolus Wald die Macht erlangt einen Sonnenstrahl zu erzeugen und so entkommen wir knapp unseren Angreifern.</p>
<p align="center"><a href="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/EQ2_000067.jpg" target="_blank"><img src="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/normal_EQ2_000067.jpg" alt="Die Indigo Bruderschaft" width="400" height="320" border="0" /></a></p></td>
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<td align="left" valign="top"><p>Wir kommen zu einem Stadtteil in welchem glücklicherweise keine Vampire zu sehen sind, dafür scheint sich hier eine Art Fraktion gebildet zu haben, es gibt ein Fraktionshaus, einen kleinen Markt sowie diverse Wohnmöglichkeiten. Wir wollen es genauer wissen und fragen einen Händler.<br />
Seinen Informationen zufolge existieren tatsächlich diverse Fraktionen in Neriak. Die Indigo Bruderschaft (hier befinden wir uns derzeit), die Verschmähten (ob es sich hierbei wohl um die Vampire handelt?), die Ebon Masken welche sich ganz dem Nahkampf verschrieben haben, die Furchtwachen, die Anhänger von Innoruuk sowie die dunklen Händler.<br />
In welcher Beziehung zueinander diese Fraktionen genau stehen will er uns nicht verraten und da unser Geldbeutel langsam aber sicher leer ist begnügen wir uns mit diesen Informationen und gehen weiter die Gänge entlang.</p>
<p align="center"><a href="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/EQ2_000052.jpg" target="_blank"><img src="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/normal_EQ2_000052.jpg" alt="K'Nax Fälle" width="400" height="320" border="0" /></a></p></td>
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<td align="left" valign="top"><p>Endlich, nach langer Zeit in diesen dunklen Höhlen atmen wir wieder frische und kühle Luft ein. Wir folgen dem Tunnel in der Hoffnung an die Oberfläche zu gelangen, stattdessen kommen wir an die Fälle von K’Nex. Im Innern der Fälle beobachtet uns ein allsehendes Auge und folgt jeder unserer Bewegungen, entsprechend schnell verlassen wir die Höhle auf der anderen Seite und finden uns in einem Händlerviertel wieder. Anscheinend werden hier die ganzen Rüstungen und Waffen hergestellt und allgemein herrscht hier ein reges Treiben.<br />
Wir schlendern durch die diversen Stände und treffen auf einen Arasai welcher Musikinstrumente und Bauanleitungen für solche verkauft, nur…was haben Musikinstrumente an einem solchen Ort verloren, hier wo alles dunkel und traurig ist, wie passen Musikinstrumente in dieses Bild. Der Händler erzählt uns von der Vorliebe der Vampire für klassische Musik und Theaterstücke und rät uns, weiter dem Weg zu folgen und uns rechts zu halten.<br />
Da wir erstaunlicherweise für diese Auskunft nicht bezahlen mussten, gehen wir dem Rat nach und kommen an ein Gebäude mit der Aufschrift Nachtgesang Opernhaus. Es stimmt also tatsächlich, die Leute hier scheinen kultivierter zu sein als wir gedacht hatten. Ein kurzer Blick ins Opernhaus zeigt uns eine grosse Bühne und viele Zuschauerplätze. Ein idealer Ort für Aufführungen aller Art. </p>
<p align="center"><a href="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/EQ2_000055.jpg" target="_blank"><img src="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/normal_EQ2_000055.jpg" alt="Ein Händler für Musikinstrumente in Neriak" width="400" height="320" border="0" /></a></p>
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<td align="left" valign="top"><p>Die Anwesenheit von Vampiren veranlasst uns dennoch das Gebäude wieder zu verlassen und wir erblicken vor uns ein riesiges Schloss. Geister und Fledermäuse umfliegen es, trotzdem zieht uns dieses Gebäude an, wir wollen wissen was uns im Innern erwarten wird.</p>
<p align="center"><a href="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/EQ2_000044.jpg" target="_blank"><img src="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/normal_EQ2_000044.jpg" alt="Der Dunkellicht Palast" width="400" height="320" border="0" /></a></p>
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<td align="left" valign="top"><p>Dies scheint eine Art Regierungsgebäude zu sein, ein langer Gang mit Wachen führt zu einem Thronsaal. Unsere Tarnung muss wohl doch besser als erwartet sein, denn wir können problemlos an den Wachen vorbeigehen.<br />
In den Thronsaal selbst getrauen wir uns nicht, aber wir riskieren trotzdem einen Blick durch die Tür und sehen eine beeindruckende Dunkelelfe. Wie uns später in der Stadt erzählt wird, handelt es sich bei der Dame um Königin Cristanos.<br />
Einst regierte sie hier zusammen mit ihrem Mann, König Tearis Thex aber in den Feenkriegen kamen ihr Mann und ihrer beider Sohn auf mysteriöse Weise ums Leben. Königin Cristanos übernahm ab diesem Zeitpunkt die Herrschaft über Neriak. Es wird gemunkelt, dass sich das Grab von Tearis irgendwo im Schloss befindet gut versteckt damit niemand je den mysteriösen Tod wird aufklären können. </p>
<p align="center"><a href="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/EQ2_000043.jpg" target="_blank"><img src="http://www.onlinegamer-portal.de/vB/mods/coppermine/albums/userpics/10002/normal_EQ2_000043.jpg" alt="Königin Cristanos" width="400" height="320" border="0" /></a></p>
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<td align="left" valign="top">Für uns ist es an der Zeit die Stadt zu verlassen, zu lange schon wandern wir unter unseren Feinden und mit jeder Minute steigt das Risiko entdeckt zu werden. Wir haben interessante Fakten erfahren müssen uns aber auch bewusst sein, welche Gefahr die Erschliessung von Neriak mit sich bringen dürfte.<br />
Langsam und unauffällig verlassen wir Neriak und den Dunkellicht Wald und begeben uns zurück ins schöne Qeynos um unsere Erlebnisse an andere weiterzugeben und sie auf die kommenden Tage vorzubereiten.</td>
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