Nexus
17.05.2004, 20:00
„San Andreas“ keine Stadt, sondern ein Staat. Im Spiel wird es mit „Los Santos“, „San Fierro“ und „Las Venturra“ gleich drei Städte geben. Die Metropolen sind übrigens an Los Angeles, San Francisco und Las Vegas angelehnt. Wer von einer Gangsterhöhle zur anderen will, darf auf einer Landstrasse ordentlich Gas geben. Laut Rockstar North werden diesmal auch Berge den Weg ins Spiel finden: Das schreit doch geradezu nach halsbrecherischen Stunts.
Insgesamt soll „San Andreas“ sechs Mal größer sein als „Vice City“! Zu den neuen Features gehören auch die so genannten “Drive by-Shootings“. Schnappt euch dafür zunächst einige Gangmitglieder und eine fette Karre. Dann werden die Fenster heruntergekurbelt und Abzüge durchgedrückt. Die Aufträge beschränken sich auf übliche Gangsterarbeit: Da werden Villen ausgeräumt, Mitstreiter rekrutiert und dicke Flitzer geklaut. Während man in „Vice City“ noch Gebäude mieten konnte, wird man in „San Andreas“ sogar ein eigenes Casino bauen können.
Weiterhin muss Protagonist Carl Johnson diesmal sogar essen. Und wer einmal in den Staaten war, weiß: Da legt man einige Kilo zu – nicht umsonst wurden für jeden Redakteur unseres E3-Teams gleich zwei Rückflugplätze gebucht. Logischweise kann auch Carl Johnson Fett ansetzen. Wenn man dann einmal die Beine in die Hand nehmen muss, sieht es schlecht aus. Außerdem muss man die Hänseleien der Kollegen über sich ergehen lassen. Doch keine Angst: Johnson kann sich im Fitnessstudio von überflüssigen Pfunden befreien.
Rockstar North verspricht zudem Verbesserungen in Punkto Optik und K.I. Damit tote Gegner eine Treppe besonders schön hinunterpurzeln, ist das Rag Doll-System für die Physik zuständig. Wegen dieser Technologie musste Ubisoft übrigens eine überarbeitete Version von „Far Cry“ veröffentlichen. „Grand Theft Auto: San Andreas“ soll im Oktober exklusiv für PlayStation 2 erscheinen. Der PC-Port ist spätestens im Mai 2005 zu erwarten, wenngleich eine offizielle Ankündigung noch aussteht.
Insgesamt soll „San Andreas“ sechs Mal größer sein als „Vice City“! Zu den neuen Features gehören auch die so genannten “Drive by-Shootings“. Schnappt euch dafür zunächst einige Gangmitglieder und eine fette Karre. Dann werden die Fenster heruntergekurbelt und Abzüge durchgedrückt. Die Aufträge beschränken sich auf übliche Gangsterarbeit: Da werden Villen ausgeräumt, Mitstreiter rekrutiert und dicke Flitzer geklaut. Während man in „Vice City“ noch Gebäude mieten konnte, wird man in „San Andreas“ sogar ein eigenes Casino bauen können.
Weiterhin muss Protagonist Carl Johnson diesmal sogar essen. Und wer einmal in den Staaten war, weiß: Da legt man einige Kilo zu – nicht umsonst wurden für jeden Redakteur unseres E3-Teams gleich zwei Rückflugplätze gebucht. Logischweise kann auch Carl Johnson Fett ansetzen. Wenn man dann einmal die Beine in die Hand nehmen muss, sieht es schlecht aus. Außerdem muss man die Hänseleien der Kollegen über sich ergehen lassen. Doch keine Angst: Johnson kann sich im Fitnessstudio von überflüssigen Pfunden befreien.
Rockstar North verspricht zudem Verbesserungen in Punkto Optik und K.I. Damit tote Gegner eine Treppe besonders schön hinunterpurzeln, ist das Rag Doll-System für die Physik zuständig. Wegen dieser Technologie musste Ubisoft übrigens eine überarbeitete Version von „Far Cry“ veröffentlichen. „Grand Theft Auto: San Andreas“ soll im Oktober exklusiv für PlayStation 2 erscheinen. Der PC-Port ist spätestens im Mai 2005 zu erwarten, wenngleich eine offizielle Ankündigung noch aussteht.