Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Windows XP-Nachfolger nur für Superrechner
Jede Windows-Version ist nicht nur leistungsstärker und benutzerfreundlicher, sondern braucht auch ein Vielfaches an System-Ressourcen der jeweiligen Vorgänger-Version. Für das in Entwicklung stehende Windows „Longhorn“ wird man Superrechner benötigen, die es heute noch gar nicht gibt.
Wer im Jahr 2006 den Nachfolger von Windows XP verwenden will, kann dafür den PC, den er heute benützt sicher nicht mehr verwenden. Wie die Homepage "Microsoft Watch" berichtet, braucht "Longhorn" einen Rechner mit mindestens 4-6 GHz Taktfrequenz, 2GB RAM, eine Terabyte-Festplatte, sowie ultraschnelle Netzwerk-Verbindungen. Das neue OS stellt die PC-Hersteller vor neue Herausforderungen. Denn diese Systemanforderungen können derzeit noch nicht einmal von sündteuren Superrechnern erreicht werden. Eine bereits kursierende Alpha-Version und die noch heuer erscheinende Beta-Version funktionieren übrigens auch mit langsameren Rechnern - allerdings sollen diese auch erst einen Vorgeschmack auf die fertige Fassung liefern.
Quelle: www.krone.at (http://www.krone.at/)
lol, ist ein scherz, oder?
Die normale PC-Tastatur könnte schon bald von einer neuen Eingabe-Technologie abgelöst werden: Berührungsempfindliche Folientastaturen reagieren auf leichte Berührungen, ersetzen die Maus und lernen sogar, Handbewegungen um häufige Aktionen schneller und intuitiv durchzuführen. Krone.at hat das Keyboard der Zukunft getestet!
Das TouchStream-Keyboard ist in Prinzip ein vollständiges USB-Keyboard mit integriertem Maus-Touchpad. Ohne Extra-Software kann es unter Windows XP einfach an den PC gesteckt werden und ist gleich einsatzbereit.
Schwieriges Tippen
Die Tastatur selbst erinnert an alte Folien-Tastaturen aus der Steinzeit der Heimcomputer (ZX80), birgt aber ziemlich ausgereifte Berührungs-Technologie in sich. Die Tastenbelegung ist etwas seltsam: Wer gewohnt ist, im 10-Finger-System auf einem normalen Keyboard zu tippen, wird für die Umgewöhnung reichlich lange brauchen.!
Fährt man mit zwei Fingern gleichzeitig über die Fläche, wird das Keyboard zum Touchpad, das die PC-Maus ersetzt. Der besondere Clou sind die Gesten, mit denen bestimmte Befehle gegeben werden. Kopieren und einfügen kann man Texte, indem man förmlich danach greift und wieder auslässt. Auf diese Weise ist es möglich, mit kurzen Gesten in zahlreichen Windows-Anwendungen schneller zu arbeiten: Dokumente öffnen, speichern, drucken...
Gesundes Tippen
Laut Angaben des Herstellers ist die neue Form der Tastatur nicht nur schneller, sondern auch gesund. Während beim Tippen auf einer normalen Tastatur die Sehnen in den Fingern bis zu 100.000 mal pro Tag beansprucht werden, soll der Bewegungsapparat durch das TouchStream-Keybard entlastet werden.
Sogar Gamer können mit den Gesten ihr spielerisches Können verbessern. Vorteil: Sämtliche Gesten kann man individuell festlegen.
Fazit:
Das Keyboard selbst ist sehr leicht, dünn und zusammenklappbar. Auf einer festen Unterlage mit Handauflage ist der Komfort ähnlich wie beim normalen Tippen. Das größte Problem liegt wohl in der Eingewöhnung.
Man kann das Keyboard nicht einstecken und lostippen - sondern muss sich ziemlich lange mit dem Gerät und Anleitung beschäftigen, um die Features kennen zu lernen. Man benötigt sicher einige Wochen, um die Vorteile wirklich nützen zu können und darauf genauso schnell zu tippen wie gewohnt. Viele Ideen und Ansätze beim Keyboard sind innovativ und sehr interessant. Das Touch-Stream-Keyboard ist sicher ein Schritt in Richtung Zukunft. Für den praktischen Einsatz ist es aber (ohne langes Training) nicht empfehlenswert.
Der Preis für das Keyboard aus der Zukunft liegt bei rund 299 Euro.
Quelle: www.krone.at (http://www.krone.at/)
Aus dem Mutterland von IKEA kommt jetzt ein Computer, dessen Gehäuse völlig aus Holz besteht. Die schwedische Firma Swedx bietet eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Geräten an – vom Monitor, übers PC-Gehäuse bis zur Maus.
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Der Commodore C64, wegen seiner Form auch liebevoll „Brotkasten“ genannt war vor rund 20 Jahren der erste Computer, den sich fast jeder leisten konnte. Viele Computerprofis von heute machten damals ihre ersten Schritte auf dem 64er. Jetzt kommt der Kult-Computer, wieder – geschrumpft auf die Größe eines Joysticks.
Viele sind noch heute der Meinung, dass die Spiele von damals unerreicht sind. Mit Datasette oder enormen Disketten-Laufwerken ausgestattet wurde der Heimcomputer einfach an den Fernseher angesteckt. Eine riesige Szene von Raubkopierern nahm schon damals die heutige Tauschbörsen-Hysterie vorweg.
Nachdem Atari kürzlich einen Joystick vorgestellt hat, in dem alte Klassiker zu neuem Leben erweckt wurden, hat das niederländische Unternehmen "Tulip" jetzt einen Nostalgie-Joystick mit 64er-Games entwickelt. Ganz im Original-Look der beliebtesten und robustesten Steuerknüppel kann man den Stick - ganz wie damals - direkt an den Fernseher anschließen.
Mit an Bord sind gleich 30 Spieleklassiker, darunter die berühmten Epyx-Titel Summer Games, Winter Games, World Games und California Games. Die anderen Titel wurden noch nicht verraten. Das Gerät soll um rund 30 Euro in der zweiten Jahreshälfte 2004 auf den Markt kommen.
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Rauchende User müssen jetzt nicht einmal mehr zum Zigaretten anzünden ohne Computer auskommen. Nachdem in den USA seit einem Jahr ein Zigarettenanzünder für den PC erhältlich ist, bringt die deutsche Firma HAMA das heiße Zubehör auch in Europa auf den Markt. Der Anzünder wird in den Standard-5-1/4-Zoll-Schächte eines PCs eingebaut.
Die Stromversorgung des energiefressenden Zusatz-Gerätes erfolgt über einen Adapater direkt über das Netzteil des Computers. An den neuen PC-Anschluss können auch Geräte gehängt werden, die für den Betrieb an PKW-Zigarettenanzündern entwickelt wurden: Handy-Ladegeräte, portable CD-Player...etc. Allerdings raubt der Anzünder dem PC viel Energie. Das Set ist um 20 Euro zu haben, rauchende Laptop-Besitzer müssen weiterhin zum Feuerzeug greifen.
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Sony hat in Zusammenarbeit mit der Technologiefirma Toppan Printing eine CD entwickel, die zu 51 Prozent aus Papier besteht. Die Scheibe basiert auf der Blue-ray-Technologie, bei der die Durchdringung des Mediums durch einen Laser für das Schreiben und Lesen der Daten nicht mehr notwendig ist.
Die CDs besitzen eine Speicherkapazität von 25 GB - fast vier Mal mehr als eine DVD. Nach Angaben von Masanobu Yamamoto hat die mehrheitlich aus Papier hergestellte CD viele Vorteile. So kann das Material leicht bedruckt werden und wird weitaus billiger hergestellt werden können als vergleichbare Speichermedien heutzutage. Ein Vorteil ist dem Chefentwickler von Toppan, Hideaki Kawai, zufolge auch, dass die Geheimhaltung von Daten durch die leichte Zerstörbarkeit erhöht werden kann. Die Entwicklung der speziellen Speichermedien hat nach Angaben von Sony bereits vor einem Jahr begonnen, es ist aber mit einer Massenproduktion in den nächsten Jahren nicht zu rechnen.
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lol, ist ein scherz, oder?
Naja... nicht unbedingt, wenn ich mir das mit OSX fuer Mac ansehe... Das System selbst ist, na, ich sage mal "ganz nett", braucht aber, um genauso (fluessig) zu laufen, wie OS9 auf einem 450 MHz G3 immerhin einen 1,6 GHz getakteten G5. Desweiteren moechte Apple gerne nicht eine 100 sondern eine 1000 mbit Netzwerkverbindung -> da, wie ich taeglich feststellen kann, das Laden der ganzen tollen Icons vom entsprechend anderen Rechner wunderbar bremst... selbst in der Listendarstellung werden ja beim Apple vorne Icons verwendet.
Wenn aehnlich tolle "Features" im 'Longhorn' integriert werden, wie automatischer Internet-Abgleich mit MS-Servern und 'update', noch viel mehr bunte und 'transparentere' Fenster etc. kann ich mir das schon vorstelllen. ('Automatik'-Funktionen brauchen halt Rechenleistung, da staendig abgefragt wird, ob sie jetzt gerade anspringen muss... oder so aehnlich. ;))
Andererseits: wer will ueberhaupt 'Longhorn' mit TCPA/Palladium/Du-darfst-sowieso-nix-mehr?? Also ich sicher nicht.
Die Tastatur sieht nett aus, ist wahrscheinlich aber nur fuer "Neulinge" interessant, da alle, die schon einigermassen Maschineschreiben koennen wohl an einen 'Tastenanschlag', bestimmte Postionen der Tasten und aehnlich gewoehnt sind... (Ich zB. kaufe Tastaturen danach, ob sie meinen 'Idealvorstellungen' von Anschlag etc. gerecht werden, weil ich mich eben nicht umgewoehnen will)
'Holzrechner' - warum nicht... fuer 'Angeber' in Teak oder Wurzelholz... :)
Die Joystick-Geschichte finde ich auch ganz cool, allerdings bin ich auch beim schon erschienenen ATARI-Joystick besser mit einem Emulator auf dem PC bedient (Andererseits habe ich noch einen funktionierenden Atari 400 mit 48 KB(!) und Floppy-Laufwerk hier, falls mich tatsaechlich der Nostalgie-Wahn erfassen sollte und ich bunte Klotz-Pixel in Originalvariante ueber den Bildschirm scheuchen will. :D )
Den Anzuender hatte ich schon bei Conrad und Media-Markt gesehen und den Kopf geschuettelt... Wenn man zu 'doof' ist, ein Feuerzeug bei sich zu fuehren, sollte man vielleicht erwaegen, das Rauchen aufzuhoeren... Aber gut, was weiss ich, was bei Jugendlichen auf LAN-Partys 'cool' bzw. 1337 ist. ;)
Das mit der CD finde ich auch interessant - allerdings stellt sich mir da ebenfalls (wie bei bisherigen normalen CDs) die Frage nach der Haltbarkeit.... Was ist, wenn man nicht "einfach zerstoerbare" sondern dauerhafte Daten (fuer zB. 30 Jahre) haben moechte?
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