didi
16.05.2004, 01:23
Es war ein kalter Tag, dicke Wolken verfinsterten den Himmel und mächtige Blitze schlugen in die Erde ein. Selbst der Himmel erzitterte, denn in der Dunkelelfenstadt Zhurag-Nar wurde der älteste Sohn der Adelsfamilie der Oblividons geboren. Sein Vater war der grausame Morgast I., der während der Erbfolgekriege das Land mit Angst und Schrecken, mit Blut und Gewalt überzog. Sein Name sollte Shaddar sein und dies war zugleich seine Bestimmung, denn "Ilim Shaddar" bedeutete nichts anderes als "Der Wanderer im Schattenreich".
Zielstrebig begab er sich auf die dunklen Pfade, er studierte die schwarze Magie und opferte gar seine eigene Schwester, um ihre Kraft aufzusaugen. Ihm gierte nach der Macht über Leben und Tod und er konnte den Einfluss und das Geld seiner Familie dazu einsetzen, sich diesem Ziel zu nähern. Schnell war er als ruchloser Magier bekannt, doch seine Gier nach weiterer Macht wurde bald entdeckt.
So kam es, das er sich vor der Gemeinschaft der Magier der Enklave von Sternental verantworten musste. Für seine Taten sollte er den Flammentod sterben, denn zu gross war die Gefahr, die von ihm ausging. Doch der Regent Valorian I. zeigte Gnade und liess ihn lediglich des Landes verbannen. So kam es, das er die Tiefen der südlichen Wüste durchwanderte und es im Laufe der Jahrhunderte still um ihn wurde. Shaddar jedoch blieb nicht untätig, er erschuf am Rande der steinigen Ebenen einen neuen Turm der Finsternis: "Shaddar-Nur".
Er versklavte umliegende Orks, Goblins und Oger mit Steinen, die diesen das Blut gefrieren liessen und das Leben absaugten. Nur leise wagten sie es, über seine Schreckensherrschaft zu sprechen, aber doch drang die Kunde seiner Untaten auch zum Rest der Welt: Er studierte weitere Bücher der Finsternis und des Blutes und sein Ziel war es, den Pfad zum Reich der Toten zu öffnen. Darauf wollte er einen direkten Nachfahen des Höllenfürsten Worganar selbst, einen Sakkara-Dämon beschwören, um mit ihm engültig die Macht über das Leben und den Tod zu erlangen.
Nun, da die Götter sich von der Welt abgewandt haben und die Heerscharen der Seraphim dezimiert sind - wer sollte ihn aufhalten können?
Quelle (inSacred.de) (http://www.insacred.de/)
Zielstrebig begab er sich auf die dunklen Pfade, er studierte die schwarze Magie und opferte gar seine eigene Schwester, um ihre Kraft aufzusaugen. Ihm gierte nach der Macht über Leben und Tod und er konnte den Einfluss und das Geld seiner Familie dazu einsetzen, sich diesem Ziel zu nähern. Schnell war er als ruchloser Magier bekannt, doch seine Gier nach weiterer Macht wurde bald entdeckt.
So kam es, das er sich vor der Gemeinschaft der Magier der Enklave von Sternental verantworten musste. Für seine Taten sollte er den Flammentod sterben, denn zu gross war die Gefahr, die von ihm ausging. Doch der Regent Valorian I. zeigte Gnade und liess ihn lediglich des Landes verbannen. So kam es, das er die Tiefen der südlichen Wüste durchwanderte und es im Laufe der Jahrhunderte still um ihn wurde. Shaddar jedoch blieb nicht untätig, er erschuf am Rande der steinigen Ebenen einen neuen Turm der Finsternis: "Shaddar-Nur".
Er versklavte umliegende Orks, Goblins und Oger mit Steinen, die diesen das Blut gefrieren liessen und das Leben absaugten. Nur leise wagten sie es, über seine Schreckensherrschaft zu sprechen, aber doch drang die Kunde seiner Untaten auch zum Rest der Welt: Er studierte weitere Bücher der Finsternis und des Blutes und sein Ziel war es, den Pfad zum Reich der Toten zu öffnen. Darauf wollte er einen direkten Nachfahen des Höllenfürsten Worganar selbst, einen Sakkara-Dämon beschwören, um mit ihm engültig die Macht über das Leben und den Tod zu erlangen.
Nun, da die Götter sich von der Welt abgewandt haben und die Heerscharen der Seraphim dezimiert sind - wer sollte ihn aufhalten können?
Quelle (inSacred.de) (http://www.insacred.de/)